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Weingut Selt
Zukunft mit 9 Generationen Erfahrung
Das Weingut Selt befindet sich seit Hunderten von Jahren im Familienbesitz. Wie weit seine Geschichte ins Mittelalter zurückreicht, lässt sich heute nicht mehr präzise sagen. Dass ein Winzer mit Namen Leonhard Selt im Jahr 1736 das Weingut führte, ist urkundlich belegt, genauso wie die Abfolge der späteren Generationen. Das heutige Hauptgebäude Zehnhofstraße 22 in Leutesdorf wurde gemäß einer alten Chronik schon im Jahr 1640 erbaut. Es diente zunächst als Gerichtsgebäude. In seinem Gewölbekeller befand sich der Leutesdorfer Kerker.

In der neunten nachgewiesenen Generation führt seit 1978 Horst Peter Selt das Weingut. Es umfasst heute fünf Hektar Rebfläche, die überwiegend in Steil- und Steilstlagen mit bis zu 70 Prozent Hangneigung angelegt sind. Horst Peter Selt setzt überwiegend auf die weiße Königsrebe Riesling. Außerdem werden die Sorten Weißburgunder, Kerner und Rivaner sowie die Rotweinsorten Dornfelder und Portugieser angebaut. Zur sinnvollen Erweiterung des Sortiments für die Zukunft wurde im Frühjahr 2016 ein Weinberg mit der wiederentdeckten historischen Rebsorte Roter Riesling neu angelegt.

Größtmögliche Qualität zu erzeugen ist das Kernziel des Weinguts Selt. Die zeitgemäß organisierte Außen- und Kellerwirtschaft des Betriebs ist nach der Philosophie des sogenannten Integrierten Weinbaus ausgerichtet. Diese verbindet den Qualitätsgedanken mit Herstellungsweisen, die Natur und Umwelt weitest möglich schonen.